GEC1
Begriff

Devlog

Das Entwicklungstagebuch des Projekts, mindestens zwei Sätze pro Woche. Daraus entsteht am Ende das Making-of der Dokumentation.

Kurz

Ein Devlog hält fest, was in einer Woche passiert ist und warum. Im Kurs steht es unten in DOKUMENTATION.md, neuester Eintrag oben. Zwei Sätze pro Woche reichen.

Genauer

Ein guter Eintrag nennt eine Entscheidung und ihren Grund: „Die Falle ist raus. Im Test sind drei von vier Personen hineingelaufen, ohne sie zu sehen.“ „Weiter am Level gearbeitet“ hilft im Januar niemandem.

Für das Making-of der Abgabe ist das Devlog die Hauptquelle. Dazu kommen der Verlauf der Commits, die Playtest-Notizen und Screenshots mit Datum. Wer im Devlog den Commit nennt, kann später belegen, wann etwas passiert ist.

Verworfene Entwürfe gehören hinein, mit Bild. Die Aufgabenstellung wünscht sich ausdrücklich ein Making-of mit alten und verworfenen Designs.

In der Abgabe

  1. Das Devlog von unten nach oben lesen, also von Oktober an.
  2. Die drei, vier Wendepunkte markieren: Wo hat sich das Design geändert?
  3. Zu jedem Wendepunkt: Bild, Datum, was geplant war, was beobachtet wurde, was sich geändert hat.